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Der große Backkurs Hefezopf flechten

Basisanleitung Teil 1 - zum Flechten einfacher Hefezöpfe und Gebildebrote

 

Hefezöpfe gehören zu den Gebildebroten. Sie können mit ihren zum Teil kunstvollen Flechtvarianten zu den Prunkstücken jeder Kaffeetafel werden. Es gibt zahlreiche traditionelle Flechtvarianten für kleine und große Backstücke, mit zwei, drei oder mehr Teigsträngen, die als Strang oder Zopf geformt oder zu anderen Gebilden weiter geformt werden.

In einem großen bebilderten Backkurs zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten, von einfachen schnellen Varianten aus ein bzw. zwei Strängen bis hin zu kunstvollen Hefezöpfen wie dem Mozartzopf mit 8 Strängen oder den 9-Strangzopf; genauso wie Anleitungen von der kleinen Zopflilie bis zum prächtigen Osterkorb.

Die geschilderten Anleitungen eignen sich nicht nur für den klassischen Hefezopf, sondern sind auch geeignet für Brotteig, machen sind auch Basis für schönes Kleingebäck wie Brötchen, einfache Varianten können auch zum Flechten von Fleischsträngen (bspw. Filetzöpfe) oder Gemüse verwendet werden.

Teil 1 - Basisanleitung

Teil 2 - 2-Strang-Zopf

Teil 3 - 5-Strang-Zopf

Teil 4 - 8 Strang-Zopf

Teil 5 - Osterkorb

 

Der Hefeteig

Klassisch für den Hefezopf ist ein so genannter schwerer Hefeteig, der aromatisch mit Butter, Ei und Zucker verfeinert wird. Es eignen sich aber auch andere Hefeteige. Der leichte Hefeteig enthält nur wenig Zucker, kein Fett und Ei. Die schweizer Variante für den Sonntagszopf, Berner Züpfe, ist eine mit reichlich Butter, Ei und nur schwach gesüßt. Ebenfalls geeignet  sind Teige, die nicht originär für Hefezöpfe verwendet werden, wie der mild gesüßte Hefeteig mit wenig Fett und Ei, den man für weiche Burgerbrötchen benutzt; oder klassisch für Formbrot die französische Fougasse aus kräftigem, leicht gesäuertem Weizenteig.

 


Basisrezept für den Hefezopf: schwerer Hefeteig

Alternativrezept: leichter Hefeteig

Berner Züpfe

 

 

Einfache Zopfkordel

Die einfachste Art für einen Zopf ist die Zopfkordel. Diese wird eigentlich nicht geflochten, sondern es werden schlicht zwei Teigstränge miteinander verdreht bzw. verzwirbelt. Diese Art eignet sich bspw. auch für kleine Gebäckstücke wie Brötchen oder auch Knabbergebäck, wie man es zum Beispiel als Käsegebäck aus Blätterteig machen kann.

Aus der einfachen Zopfkordel lassen sich auch weitere Geblde formen:

Hefezopf flechten - Schritt 1

Osterkranz

Die Zopfkordel kann zum Ring geschlossen werden und wird so zum (Oster-)Kranz. Die Enden dabei etwas anfeuchten und in der Fortführung des Eindrehens möglichst von der Unterseite her Strangweise zusammendrücken.

Hefezopf flechten - Schritt 2

Ein-Strang-Zopf

Legt man die Ende der Zopfkordel zusammen und zwirbelt sie erneut ein, erhält man die simpelste Variante für einen Hefezopf: Den Ein-Strang-Zopf. Er ist besonders plastisch und eignent sich für mittelgroße bis große Backstücke.

Einstrangzopf aus Zopfkordel

Zopfbrezel

Die Zopfkordel kann auch zur Brezel geformt werden. Hierfür die Stränge so ausrollen, dass sie jeweils zu beiden Enden hin spitz zulaufen und dann verzwirbeln. Dies ist die klassische Form für die Neujahrs- oder Allerheiligenbrezel, die aus einer Zopfkordel oder einem 3-fach-Zopf geformt wird.
Zopfbrezel

Zopflilie - Schritt 1

Ein einfaches, aber wirkungsvolles Gebildebrot ist die Zopflile. Sie eignet sich nicht nur sehr schön für Brote, sondern auch für Kleingebäcke wie Brötchen. Ein Hingucker für festliche Buffets oder als Beilagenbrot für Menüs.

Ein Teigstrang wird mit den Enden zugespitzt gerollt. Über die Mitte eine Öse legen und beide Enden erneut zu je einer Öse schlingen, die rechts und links neben die erste gelegt wird.

Hefezopf flechten - Schritt 6
 

Zopflilie - Schritt 2

Die Teigenden werden verzwirbelt - fertig.
Zopflilie
 

Der große Backkurs Hefezopf flechten

Basisanleitung Teil 1 - zum Flechten einfacher Hefezöpfe und Gebildebrote

 

Hefezöpfe gehören zu den Gebildebroten. Sie können mit ihren zum Teil kunstvollen Flechtvarianten zu den Prunkstücken jeder Kaffeetafel werden. Es gibt zahlreiche traditionelle Flechtvarianten für kleine und große Backstücke, mit zwei, drei oder mehr Teigsträngen, die als Strang oder Zopf geformt oder zu anderen Gebilden weiter geformt werden.

In einem großen bebilderten Backkurs zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten, von einfachen schnellen Varianten aus ein bzw. zwei Strängen bis hin zu kunstvollen Hefezöpfen wie dem Mozartzopf mit 8 Strängen oder den 9-Strangzopf; genauso wie Anleitungen von der kleinen Zopflilie bis zum prächtigen Osterkorb.

Die geschilderten Anleitungen eignen sich nicht nur für den klassischen Hefezopf, sondern sind auch geeignet für Brotteig, machen sind auch Basis für schönes Kleingebäck wie Brötchen, einfache Varianten können auch zum Flechten von Fleischsträngen (bspw. Filetzöpfe) oder Gemüse verwendet werden.

Teil 1 - Basisanleitung

Teil 2 - 2-Strang-Zopf

Teil 3 - 5-Strang-Zopf

Teil 4 - 8 Strang-Zopf

Teil 5 - Osterkorb

 

 

Der Hefeteig

Klassisch für den Hefezopf ist ein so genannter schwerer Hefeteig, der aromatisch mit Butter, Ei und Zucker verfeinert wird. Es eignen sich aber auch andere Hefeteige. Der leichte Hefeteig enthält nur wenig Zucker, kein Fett und Ei. Die schweizer Variante für den Sonntagszopf, Berner Züpfe, ist eine mit reichlich Butter, Ei und nur schwach gesüßt. Ebenfalls geeignet  sind Teige, die nicht originär für Hefezöpfe verwendet werden, wie der mild gesüßte Hefeteig mit wenig Fett und Ei, den man für weiche Burgerbrötchen benutzt; oder klassisch für Formbrot die französische Fougasse aus kräftigem, leicht gesäuertem Weizenteig.

 


Basisrezept für den Hefezopf: schwerer Hefeteig

Alternativrezept: leichter Hefeteig

Berner Züpfe

 

Einfache Zopfkordel

Die einfachste Art für einen Zopf ist die Zopfkordel. Diese wird eigentlich nicht geflochten, sondern es werden schlicht zwei Teigstränge miteinander verdreht bzw. verzwirbelt. Diese Art eignet sich bspw. auch für kleine Gebäckstücke wie Brötchen oder auch Knabbergebäck, wie man es zum Beispiel als Käsegebäck aus Blätterteig machen kann.

Aus der einfachen Zopfkordel lassen sich auch weitere Geblde formen:

Hefezopf flechten - Schritt 1

Osterkranz

Die Zopfkordel kann zum Ring geschlossen werden und wird so zum (Oster-)Kranz. Die Enden dabei etwas anfeuchten und in der Fortführung des Eindrehens möglichst von der Unterseite her Strangweise zusammendrücken.

Hefezopf flechten - Schritt 2

Ein-Strang-Zopf

Legt man die Ende der Zopfkordel zusammen und zwirbelt sie erneut ein, erhält man die simpelste Variante für einen Hefezopf: Den Ein-Strang-Zopf. Er ist besonders plastisch und eignent sich für mittelgroße bis große Backstücke.

Einstrangzopf aus Zopfkordel

Zopfbrezel

Die Zopfkordel kann auch zur Brezel geformt werden. Hierfür die Stränge so ausrollen, dass sie jeweils zu beiden Enden hin spitz zulaufen und dann verzwirbeln. Dies ist die klassische Form für die Neujahrs- oder Allerheiligenbrezel, die aus einer Zopfkordel oder einem 3-fach-Zopf geformt wird.
Zopfbrezel

Zopflilie - Schritt 1

Ein einfaches, aber wirkungsvolles Gebildebrot ist die Zopflile. Sie eignet sich nicht nur sehr schön für Brote, sondern auch für Kleingebäcke wie Brötchen. Ein Hingucker für festliche Buffets oder als Beilagenbrot für Menüs.

Ein Teigstrang wird mit den Enden zugespitzt gerollt. Über die Mitte eine Öse legen und beide Enden erneut zu je einer Öse schlingen, die rechts und links neben die erste gelegt wird.

Hefezopf flechten - Schritt 6
 

Zopflilie - Schritt 2

Die Teigenden werden verzwirbelt - fertig.
Zopflilie